18.06.2019 in Stadtentwicklung

20 Jahre Wöhlertgarten eG

 

Am 16. Juni fand zum 20jährigen Jubiläum der Gründung der Wöhlertgarten eG ein Empfang in dieser innerstädtischen Oase statt, bei dem ich für die SPD Fraktion teilnehmen konnte. Und die Vorstandssprecherin Anne Rohwedder machte in ihrer Ansprache klar, dass es bis vor kurzem anstrengende Jahre waren. Die Gründung, die Sanierung der Wohnungen und der langjährige Kampf ums wirtschaftliche Überleben haben aber eine Gemeinschaft entstehen lassen. Und seit einigen Jahren hat sich die Genossenschaft konsolidiert und kann mit Zuversicht in die nächsten 20 Jahre gehen. 

Die gute Nachbarschaft der Bewohner*innen hat dazu beigetragen, führte Georgi Sanin, der Aufsichtsratsvorsitzende der Genossenschaft, aus. Einmal im Jahr gibt es ein Kinderfest und nachbarschaftliche Unterstützung wird großgeschrieben. 

Den Gästen wurden auch einige der Wohnungen gezeigt und es wurde darauf hingewiesen, dass die Erdgeschosswohnungen weitgehend barrierefrei sind. 

Dieses genossenschaftliche Engagement ist ein wichtiger Bestandteil für ein solidarisches Miteinander im Bezirk Mitte und wird von uns auch weiterhin unterstützt werden.

Sascha Schug, 16.6.19

06.05.2019 in Stadtentwicklung

Kiezspaziergang mit Bezirksstadtrat Ephraim Gothe: Regierungsviertel

 

In jedem der zehn Stadtteile des Bezirks bietet unser Stadtrat Ephraim Gothe seit dem Jahr 2018 Interessierten die Möglichkeit, gemeinsam den Stadtteil zu erkunden. Organisation und Führung übernehmen die Stadtteilkoordinationen des Bezirks, die bis Oktober 2019 in jedem Stadtteil mindestens einen interessanten Rundgang vorbereiten. Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, auf den zweistündigen Touren mit ihrem Stadtrat ins Gespräch zu kommen.

 

Dritter Kiezspaziergang 2019 mit Bezirksstadtrat Ephraim Gothe
am Donnerstag, 23. Mai von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr

in der Bezirksregion Regierungsviertel

Treffpunkt: Kieztreff Koepjohann, Große Hamburger Straße 29, 10115 Berlin

 

Für Donnerstag, 23. Mai 2019 hat die Stadtteilkoordinatorin der Bezirksregionen Regierungsviertel und Alexanderplatz ein vielfältiges Programm für Sie vorbereitet. Der ca. vier Kilometer lange Rundgang führt dabei zu fünf Stationen:

 

18.03.2019 in Stadtentwicklung

Informations- und Meinungsaustausch zu aktuell anliegenden Problemen rund um die Heinz-Galinski-Straße

 

Jürgen Lüdtke, Vorsitzender der Lange-Schucke Stiftung, begrüßte am 14. März 2019 die Anwesenden im Tiroler Stübchen, Iranische Straße 5, zur Informationsveranstaltung, die der Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses Ralf Wieland und die Abgeordnete Bruni Wildenhein-Lauterbach initiierten.

 

Anwesend: Stephan von Dassel (BzBm BA Mitte - leider verhindert), Herr Meckelburg und Herr Korn (Vertreter des Polizeiabschnitts), Fr. Scholz (Suchthilfekoordinatorin BA Mitte), Fr. Dietzel (Anwohnerinitiative Heinz-Galinski-Straße) und Frau Ismer und Fr. Maas (Jüdisches Krankenhaus), Frau Lehmann (Vertretung des Vermieters, Iranische Straße), viele Anwohnerinnen und Anwohner sowie Jürgen Radloff-Gleitze (Mitglied der BVV Mitte SPD-Fraktion) und Martina Matischok (Fraktionsvorsitzende SPD BVV-Mitte).

 

Themen: 

Steigender Drogenhandel rund um die Heinz-Galinski-Straße

Leerstehendes Pflegeheim in der Schulstraße

Müll

 

Anwohnerinnen und Anwohner beklagen seit Jahren im Gebiet U Bahnhof Osloer Str. / Heinz Galinski Str. / Iranische Str. Vermüllung, Drogenhandel und -konsum, Vandalismus, Verwahrlosung und Drogenverstecke, Behindern und Versperren von Rettungswegen zum Krankenhaus, illegalen Autohandel, häufige Mieterwechsel im Haus Iranische Str. 3.

 

18.03.2019 in Stadtentwicklung

Mitte: Probleme und Perspektiven eines Bezirks

 

Am 12. März 2019 kamen auf Einladung der Berliner Morgenpost aus der SPD-Fraktion Mitte Vera Morgenstern, Nedim Bayat und die Fraktionsvorsitzende Martina Matischok sowie der Bürgerdeputierte Max Landero gemeinsam mit vielen Interessierten zur Podiumsdiskussion im Märkischen Museum: „Mitte: Probleme und Perspektiven eines Bezirks“.

 

Nach kurzer Ansprache durch den Kaufmännischen Direktor und Geschäftsführer des Stadtmuseums Berlin Marcus Kieper, der an die traditionsreiche Geschichte der „Vier Türme“ von Märkischem Museum, vom Museum der Nikolaikirche, dem Roten Rathaus und dem Stadthaus erinnerte und uns einen spannenden Abend in den Räumlichkeiten des Märkischen Museums wünschte, folgte im Anschluss noch eine Begrüßung durch den Chefredakteur der Berliner Morgenpost, Alexander Abel.

 

Zwei Zitate waren dem Abend vorangestellt:

 

Zum einen: „Geschichte findet jetzt statt“ und „Berlin ist die Stadt, die immer wird und niemals ist“.

 

10.03.2019 in Stadtentwicklung

Jubiläum 50 Jahre Weltzeituhr

 

Bezirksbürgermeister von Dassel informierte am 25. Februar 2019 im Ausschuss Wirtschaft, Arbeit, Ordnungsamt, Gleichstellung über das bevorstehende Jubiläum der Weltzeituhr im September diesen Jahres.

Zeit kennt keine Grenzen – als Sinnbild für Freiheit und Gleichheit schuf vor 50 Jahren Erich John die Weltzeituhr am Alexanderplatz, welche 16 Tonnen schwer am 30. September 1969 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde. Die Weltzeituhr prägt seitdem das Stadtbild am Alexanderplatz und ist beliebter Treffpunkt und Besuchermagnet für Berliner und Berlinerinnen und Gäste aus aller Welt.  

15.02.2019 in Stadtentwicklung

Grünraum Bremer Straße - es geht voran!

 

Am 12. Februar begrüßte das Stadtentwicklungsamt des Bezirks Mitte ca. 50 Interessierte im ehemaligen BVV-Saal des Rathauses Tiergarten zu einem Werkstattgespräch über den Stand und die weitere Entwicklung des „Integrierten Stadtentwicklungskonzepts (ISEK) Nahraum Bremer Straße". Das Konzept wird sowohl Maßnahmen für die klimatische und gestalterische Sanierung und Aufwertung des Straßen- und Freiraums als auch Maßnahmen und Handlungsempfehlungen zur Stärkung sozialer Infrastrukturen (u. a. Jugendverkehrsschule, Unionplatz, Schul-Umwelt-Zentrum) ableiten. Das mit dem Projekt beauftragte Büro STATTBAU GmbH hatte bereits im Herbst 2018 mit einem Rundgang die Arbeiten begonnen und jetzt auch eine Kinder- und Jugendbeteiligung durchgeführt.

An fünf verschiedenen Tischen diskutierten AnwohnerInnen mit Experten der Behörden und PlanerInnen über Stärken und Schwächen verschiedener Teilbereiche der Bremer Straße und über ihre Wünsche, was künftig sein soll. Weniger Verkehr und sichere Überwege, weniger Müll, ansprechende Grünanlagen mit Sitzbänken und neuen Spielgeräten, im Schul-Umweltzentrum ein Glashaus und eine Küche und in der Jugendverkehrsschule auch Mobilitätsangebote für Erwachsene. Die Kinder haben sich übrigens ein Kiosk mit (kostenlosem) Eis für alle gewünscht. Daraus wird nun bis März 2019 ein Konzept entwickelt, das zunächst in der AG Sozialraumorientierung diskutiert wird, im Mai auch in den Ausschüssen der BVV.

Sonja Kreitmaier, 14.02.19